
Nun auch in Deutschland bestätigt: Die Impfung gegen Ileitis ist hochprofitabel und schafft mehr Leistung im Schweinestall!
Ansgar Große-Thie, Mäster aus Ebbinghausen, Erwitte:
"Ich impfe seit einiger Zeit die Ferkel, die ich mäste: Die Verluste in der Mast sind auf 2 Prozent gesunken. Die Gruppen sind gleichmäßiger und wachsen nicht mehr auseinander."
Schweine Spezial Beratung Schleswig-Hostein e. V.:
In der Betriebszweigauswertung eines Mitgliedes stellen wir fest: - Reduzierung der Verluste um 1/3 auf knapp 3%: "Allein die Reduzierung der Verluste deckt die Kosten der Impfung"
- Verbesserte Futterverwertung um 0,16 auf 1:2,74
- Deutlich gleichmäßigeres Wachsen der Schweine
- Keine Bestandsbehandlugen mehr erforderlich
- Insgesamt deutlich stabilere Tiergesundheit
Tierarzt Dr. Ralf Stuhldreier aus Büren, Westfalen:
"In einem Betrieb ohne sichtbare Ileitis-Erkrankung wurde der Impfstoff eingesetzt. In diesem Betrieb gab es kein Kümmern, kein Auseinanderwachsen und keinen Durchfall. Ledigliches leichtes Kleckern. Seit einiger Zeit werden die Absetzgruppen abwechselnd geimpft bzw. nicht geimpft. Die Ileitis geimpften Gruppen haben die nicht geimpften überholt bei 3 Wochen Altersunterschied!!!
In allen Betrieben, die wir geimpft haben, sehen wir keinen Durchfall mehr. Die Partien wachsen gleichmäßiger, die Zunahmen sind deutlich besser. In den wenigen Fällen, in denen es nicht funktioniert hat, war der Impfzeitpunkt falsch, oder es wurden andere Erreger nachgewiesen."
Berater Jakob Lechner, UEG Hohenlohe:
"Durch die Impfung haben wir weniger Kümmerer in der Aufzucht und gleichzeitig Wachstum in der Mast."
Landwirt Hans-Heinrich Wohlers, Niedersachsen:
"Bereits während der Aufzucht konnte ich deutlich erkennen, dass die behandelten Ferkel immer weniger auseinander wachsen und besser zunehmen."
Tierarzt Dr. Markus Naber, BHZP Veterinär-Gesellschaft:
Durch die Ileitis-Impfung ist es im Betrieb Brokamp gelungen, die Verluste, welche aufgrund der akuten Ileitisinfektion entstanden sind, entscheidend zu senken. Auf den Einsatz von Tylosin kann verzichtet werden.
In allen Betrieben der BHZP-Erzeugergemeinschaft Niedersachsen-West wird die Impfung der Jungsauen als Standardmaßnahme etabliert.
Landwirt Josef Brokamp, Kluse (170 Sauen, geschlossenes System, BHZP-Vermehrer):
"Durch die Reduzierung der Verluste sind die Impfstoffkosten mehr als gedeckt. Zusätzlich konnten die Behandlungskosten durch den Verzicht auf Tylosin, Vitamin- und Aminosäuren-Vormischungen um 1,83 Euro/Tier gesenkt werden."
Landwirt Hans-Heinrich Wohlers, Niedersachsen (350 Sauen, geschlossenes System):
"Durch die Behandlung mit Tylosinphosphat ließen sich zwar die Durchfälle stoppen, das Auseinanderwachsen blieb jedoch. Und auch die Verluste besserten sich kaum. Die Tylosinbehandlung wäre ein Drittel billiger, aber eine antibiotische Dauerbehandlung kommt für mich nicht in Frage. Die Imipfung macht sich allein schon durch das zügigere Räumen der Abteile bezahlt."
Geschäftsführer Klaus Müller der AG Illmtal:
"Bisher fiel jedes sechste Tier aufgrund des geringen Gewichts aus der AutoFOM Maske. Das hat richtig Geld gekostet. Bei den verbesserten Magerfleischanteilen und der Reduktion leichterer Tiere durch die Ileitis-Impfung muss ich nicht lange überlegen, gegen Ileitis zu impfen.